Rosa canina hat viele Namen, so ist sie im Volksmund u. a. als Hundsrose, Heckenrose oder Wilde Rose bekannt. Es handelt sich hier um eine Naturform, die am besten an einem sonnigen Plätzchen gedeiht.
Zu schön, um sie nur verblüht zu zeigen, ist die Hortensie (Hydrangea). Die beliebte Gartenpflanze kommt auch noch mit einem schattigen Standort zurecht.
Die Blütezeit der Kokardenblume (Gaillardia) erstreckt sich von Juni bis September. Sie mag einen sonnigen Standort und kommt auch mit einem trockenen Boden noch zurecht.
Nicht allzulange Freude hat man an den Blüten von Crinum amoenum, einem Amaryllisgewächs aus Indien. Denn spätestens am 2. Tagen beginnen die Blüten durchzuhängen.
Zur Gattung Crinum zählen ungefähr 100 Arten. Einige davon eignen sich auch für halbschattige Standorte.
Sansevierien werden wohl hauptsächlich aufgrund ihrer gemusterten Blätter geliebt. Mit etwas Glück kann man die auch als Bogenhanf oder Schwiegermutterzunge bekannten Pflanzen zum Blühen bringen.
Bei diesen beiden "Durchhängern" handelt es sich übrigens um eine gerade verblühende Sansevieria nilotica.
Beim Schmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus) handelt es sich um eine einjährige Gartenstaude. Seine Blüten halten leider nur ungefähr 3 Tage. Aber dafür blüht es bis in den Herbst. Es ist mit einfarbigen (z. B. weiß, pink) oder mehrfarbigen Blüten zu erhalten.
Euphorbia pulcherrima ist im Volksmund als Weihnachtsstern bekannt. Seine kleinen gelben Blüten sitzen zwischen farbigen Hochblättern. Je nach Sorte sind sie rot, gelb, weiß oder mehrfarbig.
Die Hochblätter des Weihnachtsstern halten oft mehrere Monate, auch wenn die eigentlichen Blüten längst schon vertrocknet sind.
Um die Pflanze zum blühen zu bringen, benötigt sie einige Wochen mit reduzierter Lichtzufuhr von max. 11 h pro Tag.
Leicht bizarr wirken diese verblühten und reifenden Himbeeren. Die sich stark verzweigenden Pflanzen gedeihen am besten an einem sonnigen Standort. Kommen aber auch mit einem halbschattigen Plätzchen zurecht.